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Rumo und die Wunder im Dunkeln

Und noch ein fantastsiches Werk von Walter Moers: „Rumo & die Wunder im Dunkeln“, in dem alles was das Fantasy-Herz begehrt vorkommt: Kampf zwischen Gut und Böse, Unsterbliche Liebe, viel Blut und ein todesmutiger Held.


Rumo ist ein Wolpertinger, eine besondere Art Hund, der sprechend und auf zwei Beinen gehen kann. Die Geschichte beginnt mit seiner unbeschwerten Jugend, bis eines Tages Teufelszyklopen kommen und ihn und seine ganze Familie entführen. Teufelszyklopen sind eine sehr grausame Spezies, zumal sie ihre Opfer gerne lebend essen. Es schmeckt ihnen um so besser, je mehr ihre Mahlzeit zappelt und schreit. In Gefangenschaft begegnet Rumo Smeik, einer Haifischmade, die ihn in die Künste des Kampfes einweit, denn was Rumo noch nicht weiss: Wolpertinger sind die geborenen Kämpfer.
Und das alles ist lediglich der Anfang der Geschichte, denn auf Rumo warten noch unzählige weitere Abenteuer, unter anderem eine gigantische Schlacht zwischen Gut und Böse.

Das ist nun schon das dritte Buch aus der Zamonienreihe von Moers, und es ist so gut, dass es mir immer wieder schwer fiel, das Buch abends beiseite zu legen. Und ich bin nun auch traurig, dass diese fantastische Geschichte ein Ende hat.

Nur wenige Autoren schaffen es meiner Ansicht nach, Bücher einer Reihe zu veröffentlichen, die so gut sind, dass ich sie alle lese und mich frage, wieso Moers nicht so viele Bücher schreibt, wie es z. B. Stephen King tut. Tja, wahrscheinlich hat Qualität ihren Preis.

Auch sehr zufriedenstellend ist, dass dies endlich mal ein deutscher Autor ist, und bei der Übersetzung nichts von den Wortspielen, der Dichtung und der Brillianz der Schreibweise verloren gehen kann.

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