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Theee Junkkk

Theee Junkkk (2001)

Von M. Serhat Cinar (silver spyder sam) mit einem Track von Christoph Seiler (Kid Humanoid).
100% pure 8 bit amiga sound.


Obwohl ich zu dieser Zeit bereits stolzer Besizter eines PC’s war, habe ich weiterhin Musik auf dem Amiga gemacht, da ich den Tracker bereits in und auswendig kannte. Gut genug, um einige Beschränkungen des Trackers auszutricksen und recht klaren, mehrspurigen Sound, wie in „Return Of The Acidjunkeee“ zu erzeugen.
Insgesamt enthält diese Zusammenstellung sehr viele Hardcore und harte Acid Tracks. Nicht’s für sanfte Gemüter, entsprechend drei K.

Kid Humanoid – Das Nichts
(silver spyder sam r3mix)

Hier habe ich ein Original von Christoph überarbeitet, ein paar Sounds ausgetauscht und ein paar Sounds hinzugefügt. Musikalisch bleibt es dennoch der Track von Christoph.
Agony
Sons Of Sun
Violent Planet
Einfach mal so aus Jux zusammen gefummelt, ohne wirklich viel hineinzustecken, lebt es von der Originalmelodie zu „Planet Violet“ (Andry Nalin & R. Beck aka Nalin Inc 1997). Der original Tack ist Kult.
Berlin And Back
Entstanden nach dem Besuch der Love Parade 2000.
E
Entstanden aus einem Vocalsample von Mehmet Kucin, den wir vor einigen Jahren aufgenommen hatten.
Säure
Return Of The Acidjunkeee
Der Vocal stammt von mir 😉 Dieses Lied ist Quasi die Fortsetzung von „Temple Bassid“ und ist ebenfalls an den Grenzen des Trackers gefrickelt. Zu diesem Lied meinte jemand zu mir, es sei kaum ein Unterschied zu Tracks von Vinly zu hören (stilistisch und klanglich), was mich zu der Zeit sehr motivierte.
Pukingoutthatshit
Etwas aggressiv und unkonventionell entstand dieser Track aus einer (nicht sonder fröhlichen) Laune. Besonders das ausgefallene Drumsolo gefällt mir.
Thj-Ee Ellz
Hart und Rockig.
Hydrochlorid
Hydrochlorid (HCl) ist Salzsäure und damit einer der stärksten Säuren. Dieser Track repräsentiert, zusammen mit den Tracks „Detonator“, „Conjuration“ und „Selfish“, mein damaliges Ideal: Eine Mischung aus Hardcore und Acid.
Detonator
Das Lied fängt wie ein einfacher progressiver Techno an, steigert sich aber in einer Folge von harten Explosionen und setzt viel Energie frei. Das Spiel mit dem hohen Tinitus-Synthesizer-Ton gab dem Lied seinen Namen.
Conjuration
Fragt mich nicht, was hier herauf beschworen wird, aber es wird sehr viel Energie dabei freigesetzt. Die Samples sind zum großen Teil identisch mit denen aus „Detonator“ und „Hydrochlorid“.
The Tone
Eine Basedrum bei mehreren tausend BPM.
Selfish
Selbstsüchtig heißt dieser Track, denn das Lied entstand aus einigen negativen Launen und meinem damit verbundenen Drang nach sehr hartem, aber intelligentem Hardcore für eine Katharsis. (Aggressive) Energie pur, mit einigen >300 BPM-Passagen.

2 Responses to “Theee Junkkk” »»

  1. Comment by andrej | 20:45 10.04.07|X

    finde deine sounds immer interessant. leider sind die tracks von zeit zu zeit etwas zu gleichmaessig fuer meinen geschmack. also vielleicht etwas mehr abwechslung? bin aber eher ein jugle/breakbeat/dnb-typ. insofern ist auch klar, warum die meckerei 😉

    aber sauber produziert!

  2. Comment by Secco | 7:14 12.04.07|X

    hi andrej, ja da hast du dir fast die falsche zusammenstellung ausgesucht. „theee junkkk“ ist eigentlich fast nur acid & hardcore techno. drum & base lastiger ist erst die „selected works vol 3“. acid und hardcore sind halt etwas monotoner…
    hast du schon in die „8 bit“ reingehört? da könnte dir das „blunted circus“ gefallen. ist zwar kurz, aber jungle.

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