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Archive for the \'Tools\' Category

Tool of the day: UltraVNC

Zwei Rechner auf einmal benutzen, weil der Kollege gerade in Urlaub ist, und man Schen auf dessen Rechner erledigen muss? Für faule Meschen gibt es da eine Lösung: VNC, Virtual Network Computing.
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Ultimativ GNU

GNU, GNU is not Unix, kennen die meisten Programmierer und Unix-Geeks. Dabei handelt es sich jedoch nicht nur um etliche Befehlszeilen-Werkzeuge, die in der Unix-Welt unentbehrlich geworden sind.

Beim Durchstöbern des Netzes bin ich über die „Free Software replacements for proprietary applications on the Microsoft Windows OS.“ gestolpert: Dabei handet es sich um eine Sammlung von GUI-basierten Tools für Windows. Dazu gehört nicht nur das bekannte Grafikwerkzeug GIMP, das Adobees PS auf Opensource Basis ersetzt. Desweiteren gibt es hier auch „Dia“, einem sehr interessanten Ersatz für MS Vizio, „Inkscape“, einem Ersatz für Adobees Illustrator.

Besonders angetan hat es mir Dia, da es erlaubt UML-Diagramme zu erstellen, ohne dass man strikte Typisierungen verfolgen muss und damit ein gutes Werkzeug für schnell erstellte UML-Konzepte ist.

Tool of the day: UML Diagrammer

Ausnahmsweise kommt ein kommerzielles Produkt zu meinen Tools of the day, zumal ich kein anderes, gelichwertiges Werkzeug finden konnte.

Es geht um das Thema UML.

Gängige UML-Editoren sind sehr mächtig. In meinen Software-Architect Projekten habe ich die meisten Werkzeuge kennen gelernt, als da wären Magic Draw, Together, ArgoUML und diverse andere.
Das Augenmerk all dieser UML-Editoren liegt in der Vereinheitlichung von UML und Kode. Die Werkzeuge beherrschen Techniken, wie UML aus Javakode, Javakode aus UML und Typesafe UML-Diagramme.
Doch dort beginnt meiner Meinung auch ein Problem. Wenn man auf die Schnelle ein paar nicht so 100%ig UML konforme Diagramme zusammen klicken möchte, hat man ein Problem. Bevor man überhaupt ein Sequenzdiagramm in einem der Tools erstellen kann, muss man alle Klassen, alle Methoden etc. definiert haben. Alles sehr zeitaufwändig. Für schnelle Lösungen nicht so gut geeignet.
Natürlich kann man seine Diagramme mit Wort zeichnen, aber da ergibt sich das Problem, wenn man in einem Sequenzdiagramm mal schnell eine Lebenslinie verschieben möchte. Da ist das ganze Layout futsch.
Vizio unterstützt zwar UML-Diagramme, ist aber meiner Meinung nach sehr Benutzer-unfreundlich, zumal man hier für ein Klassendiagramm auch Restriktionen hat und keine unbenannten Typen benutzen kann. Ganz zu schweigen davon, neue Java-Typen zu definieren. (Das geht bestimmt, aber erst in der Version 2007, nachdem man sein Produkt etwas benutzerfreundlicher gestaltet hat, kann man das dann auch finden.)

Meine Suche führte mich zu einem kleinen, aber feinen Programm: Pacestar UML Diagrammer.

Eine 30-Tage uneingeschränkte Testversion bot mir genau das, was ich bei den komplexen UML-Werkzeugen vermisste: Einfach drauflos skizzieren, keine Methoden oder Typen definieren. Nur (freien) Text einfügen, und dass mit all der nötigen Unterstützung, die man braucht, um z. B. Blöcke in Sequenzdiagrammen zu verschieben, Pfeile an Objekte anzudocken etc.

Sehr praktisches Werkzeug, dass meine Produktivität steigerte. Aber leider halt kommerziell. Werde es nach der Testphase wohl leider nicht mehr einsetzen können. :(

Tool of the day: msconfig

So einfach sind manche Dinge. Da such‘ ich mir ’nen Wolf ab, um ein Freewaretool zu finden, mit dem man unliebsame, automatisch startende Programme aus diversen Registries und anderen Orten entfernen kann, die sich ohne zu fragen eingeschlichen haben (für jeden Scheizz kriegt man von Windoof ein Popup, aber wenn’s wichtig ist, natürlich nicht!), und dabei ist die Lösung, die mir mein Arbeitskollege Jörg da nannte, so einfach: msconfig. Das muss man erst mal wissen, dass es unter Windoof tatsächlich ein Bordmittel gibt, mit dem man unliebsame Gäste wieder los wird. Super!

Tool of the day: EditPad

Der Windows eigene Plaintexteditor NotePad ist recht plump und kommt nicht einmal mit verschiedenen Textkodierungen (Windows, Unix) zurecht. Ganz zu schweigen vom Funktionsumfang. Findige Benutzer benutzen lieber UltraEdit, was jedoch kommerziell ist und lediglich eine Zeitlimitierte Demoversion bietet.

Gut und kostenlos, zumindest ohne Zeitlimit und für nichtkommerzielle Zwecke, ist das kleine EditPad in der Lite Version. Neben korrekter Darstellung von Windows / Unix Kodierungen kann es beliebig große Dateien öffnen, hat eine unlimitierte Undo Funktion und beherrscht sogar Syntax-Highlighting für verschiedene Sprachen.

Als Windowsspezifischer und schneller Ersatz für NotePad ideal.

(Ich weiss, jEdit hat einen viel größeren Funktionsumfang, aber ist auch langsamer und größer).

Hier downloaden

Tool of the day: Unlocker

Wer kennt es nicht: da möchte man unter Windows eine Datei oder einen Ordner löschen, darf das aber nicht, weil gerade irgend ein Prozess darauf zugreift. Unlocker ist ein freies Tool, das in solchen Fällen eine Liste der Prozesse, welche die Datei gerade blockieren, anzeigt. Zusätzlich kann es solche Filelocks auflösen und damit die Datei entgültig löschen.

Hier downloaden.

Tool of the day: SQuirreL

Bei SQuirreL handelt es sich um einen SQL Datenbank Client mit sehr vielen Funktionen, wie Autocomplete für Spalten- und Tabellennamen, Visualisieren von Tabellenstrukturen und allem möglichen und unmöglichen Schnickschnack. Das Werkzeug ist sehr gut, sehr umfangreich, aber Stellenweise auch langsam, da es 100% pure Java ist. Dafür kann es sogut wie alles, was man auch von einem kommerziellen Vorreiter, wie etwa Toad für Oracle, kennt. Sogut wie jede Datenbank wird über ihren JDBC-Treiber unterstützt. Und: es ist frei und Open Source.
Hier downloaden.

Tool of the day: Portable Firefox

Toni hatte mir vor geraumer Zeit mal etwas vom Firefox für USB Sticks erzählt. Nun habe ich es mir auch besorgt. Super Sache. Alle Bookmarks und Einstellungen immer dabei.
Hier zu finden.