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Archive for Dezember, 2005

Cartoons

Beim herumstöbern im Netz bin ich auf die Seite www.inkplosion.de gesto�en, auf der ein paar lustige Cartoons zu finden sind. Besonders empfehlenswert sind die von Miguel Fernandez, die aus der Serie Toonfug und eine ganz sarkastische Serie mit dem Namen „Teufel auch“ von Michael Vogt. Weitere, sehr interessante Comics, gibt es auch im Comicwerk. Mein derzeitiger Favourit ist hier der erste Teil von „Der Tod der Lilie“.

Tool of the day: Copernic Desktop Search

Windows Dateisuche ist recht Feature arm und dabei auch langsam, sofern man die Dateiindexierung nicht eingeschaltet hat. Google bietet mit ihrer Desktop Searchengine hierfür Abhilfe, doch das beste Tool, dass ich dafür finden konnte, ist Copernics Desktop Search. nachdem es alle Dateien des Systems indiziert hat, welches an und für sich einiges Dauern kann, aber als Hintergrundprozess kaum mehr auffällt, findet es blitzschnell alle Dateien, die man sucht. Weiterhin ist es gut konfigurierbar und erlaubt das Einstellen von Dateien und maximalen Dateigrö�en, bei denen nicht indiziert werden soll. Auch die Suche nach Informationen in Medien, wie MP3 oder Videos, ist möglich.
Copernic Desktop Search

Wichtige Entscheidungen, wie Mittagessen

Heute war wieder mein Freund Toni auf der Arbeit und wie des öfteren konnten wir uns nicht entscheiden, wo wir unser Mittagessen zu uns nehmen. Am Mediapark beträgt die Auswahl für uns vier Optionen: Subways, Pizza Hut, Mr. Wok und ein italienisches Restaurant. Wir haben das Problem letztendlich durch eine kleine Tombola gelöst. Eine vierseitige Münze gibt es ja leider nicht. Um diesem Problem ein für alle Male ein Ende zu setzen, habe ich ein kleines Applet geschrieben, mit dem die Entscheidungsfindung für’s nächste Mal vereinfacht wird. Der „Entscheidungsfinder“ erlaubt es jede Option mit einem Gewicht zu versehen, um Vorlieben und Nachteilen gerecht zu werden. Wird für alle Gewichte derselbe Wert benutzt, so entspricht dies einer gleichen Wahrscheinlichkeit für alle Optionen.
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„Explorer gibt auf“

Auf Heise wird berichtet, dass Morcrosoft den Internet Imploder nicht mehr für den Mac bereitstellen wollen. Die Frage ist, wann das endlich auch für die Windoofsplattformen gilt. Schließlich haben Opera und Firefox meiner Meinung nach gezeigt, dass ihre Produkte weit aus besser durchdacht und zudem weit stabiler sind, ganz zu schweigen von einer unglaublichen Vielzahl von Features, wie Tabbed Browsing (immer noch nicht im Imploder), Session Saving (Operas genialstes Feature) oder einfach gute Pluginschnittstellen (Firefox). Während 2004 noch von einem IE-Marktanteil von etwa 90% gesprochen wurde liegen aktuellere Angaben zwischen 75% und 89%, mit insgesammt sinkender Tendenz. Firefox scheint dabei stark aufzuholen. Ich persönlich finde zwar die out-of-the-box Features von Opera weit besser, dafür fehlt Opera aber eine einfache Pluginschnittstellte für Erweiterungen. Es wäre wohl ein sehr schlauer Zug von Opera, entweder ihre eigene Pluginsschnittstelle an die von Firefox anzupassen, oder aber ein eigenes Plugin zu veröffentlichen, welches als Adapter fungiert. Leider hat jede Rose auch ihre Dornen: recht nervend finde ich bei den Firefox Plugins die starke VersionsINkompatibilität. Da gibt es super Plugins für 1.0, die unter 1.5 ihren Dienst aber prompt versagen. Schade eigentlich.

Capture the flag mal anders

Heise berichtet in dem Artikel „Europäische Teams bei internationalem Hacking-Wettbewerb vorne“ über einen interessanten Wettbewerb mit dem Namen „Capture The Flag“. Im Gegensatz zu den gleichnamigen Spielmodi bei 3D-Ego-Shootern geht es hier darum, seinen Rechner im Netzwerk gegen alle anderen Hacker zu behaupten und nach Möglichkeit deren Rechner zu attakieren. Der Artikel enthält auch diverse Links zu den Teams, von denen die akademischeren auch einige interessante Publikationen anzubieten haben, sowie Links zu weiteren CTF Wettbewerben.

Kleine Fehler, große Wirkung

Heise berichtet von einer erneuten Panne an der Tokioer Börse (Tokio Stock Exchange). Durch das falsche platzieren eines Ordners (!) wurden Aktien eines Unternehmens in zu großer Stückzahl mit einem zu geringen Preis (statt etwa 4200 € pro Stück für etwa 0.7 Cent) verkauft. Der Gesamtschaden für die Firma, deren Aktien falsch angeboten wurden, betrug dabei etwa 280 Millionen €. Da kann man schon mal vom Stuhl fallen und sich fragen, ob die an der TSE schon mal etwas vom Vier-Augen Prinzip gehört haben.

KNN unleashed #2

Im ersten Teil wurde gezeigt, dass ein einfaches MLP als eine lineare Regression betrachtet werden kann. Im folgenden werden die Funktionen, welche durch MLP dargestellt werden können, genauer betrachtet.
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Game of Life

Um meine Javaskills zu Pflegen habe ich ein kleines Applet für die Simulation des „Game of Life“ geschrieben. Ich wollte etwas einfaches haben, damit ich nicht wieder zuviel Zeit vor dem Computer sitze. �brigens ist das Game of Life so ziehmlich die grundlegenste Simulation zu emergenten Strukturen, mit Einschnitten in deterministisches Chaos. Daher wundert es nicht, dass der „Gleiter“, eine aus 4 schwarzen Blöcken bestehende Struktur, die sich vorbewegen kann, als universelles Symbol der Hacker vorgeschlagen wurde.
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